Smart Home+Building Zertifizierungsprogramm

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Programm  

Hintergrund und Motivation 

 

Technologieführer im Zukunftsmarkt Smart Home + Building

 

Der intelligenten Haus- und Gebäudetechnik gehört die Zukunft. Mit integrierten Systemen macht sie Gebäude sicherer, bequemer, wirtschaftlicher und effizienter. Darüber hinaus trägt Smart Home dazu bei, globale Herausforderungen wie Klimaschutz, Ressourcenknappheit, Alterung der Gesellschaft, Gesundheit, Kommunikation und Sicherheit erfolgreicher zu meistern. Deutsche Hersteller nehmen dank ihres exzellenten Know-hows in Schlüsselbereichen wie IKT-Technologien¹, Systemintegration und Embedded Systems² eine führende Rolle in diesem wichtigen Zukunftsmarkt ein, der von einem zunehmend härteren internationalen Wettbewerb gekennzeichnet ist. Optimierungsbedarf besteht allerdings in der systemübergreifenden Interoperabilität und der IT-Sicherheit im Smart Home sowie der branchenübergreifenden Zusammenarbeit. Vor diesem Hintergrund wurde das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt  „Zertifizierungsprogramm Smart Home + Building“ gestartet.

 


Das Zertifizierungsprogramm soll alle Domänen abdecken, um Gebäude sicherer, bequemer, wirtschaftlicher und effizienter zu machen. 


[1] Abk. für Informations- und Kommunikationstechnik –Technologien.

[2] Embedded Systems bezeichnet ein Computersystem, das in ein umgebendes technisches System eingebettet ist und spezifische Steuerungs-, Regelungs- oder Überwachungsaufgaben übernimmt.

 

 

Branchenübergreifende Markterschließung
 

Ziel des Programms ist ein gemeinsam mit allen relevanten Stakeholdern entwickeltes und abgestimmtes Vorgehen als wesentliches Element einer gemeinsamen Markterschließungsstrategie. Angestrebt wird dabei, das Zusammenspiel aller vernetzten Komponenten für die Smart Home Domänen Energiemanagement, Entertainment, Wohnungs-/ Gebäude-Sicherheit, Gesundheit/Wellness und intelligente altersgerechte Assistenzsysteme, sowie Komfort und Hausautomation zu ermöglichen und dies mit einem Siegel nach außen sichtbar darzustellen. Dazu bringen die Partner des Verbundvorhabens – der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik, das Deutsche Dialog Institut (DDI), die VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut gGmbH, Connected Living e. V., Kellendonk Elektronik und das DAI-Labor an der TU Berlin – die Branchen Energietechnik, Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik, Sicherheitstechnik und Haustechnik in einem branchenübergreifenden Ansatz unter einem neutralen Dach zusammen.

 

 

Markterschließungsprogramm zur Stärkung der deutschen Wettbewerbsposition

 

Im Rahmen von Alignment-Gesprächen des Deutschen Dialog Instituts mit einer Vielzahl von Unternehmen unterschiedlicher Branchen wird die Dialog- und Konsensbildung vorangetrieben, um die optimale Anpassung des Programms an die Erfordernisse der Unternehmen und deren Mitwirkung bei der Planung umzusetzen.

Entlang von Anwendungsszenarien (User Stories) und daraus abgeleiteten spezifischen Anwendungsfällen (Use Cases) werden auf Basis eines technologieoffenen Ansatzes Spezifikationen festgelegt und Vereinbarungen für die Nutzung von Standards und Normen hinsichtlich Interoperabilität und IT-Sicherheit getroffen und bei Bedarf erweiterte oder neue Standards definiert. Das Förderprojekt wirkt somit als Markterschließungsprogramm für die beteiligten Branchen und trägt dazu bei, die starke Position deutscher Unternehmen in dem verschärften internationalen Wettbewerb zu festigen.

 

 

Kontakt

Dr. Wolfgang Klebsch
Bereich Technik + Innovation
VDE Verband der
Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V.
Tel.: ++49 (69) 6308-397
Fax: ++49 (69) 63089-397
wolfgang.klebsch@vde.com
 
 
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